Kaki-Rührkuchen

Kaki-Rührkuchen

histamin- und fructosearm

Dass ich Kakis gerne esse wisst ihr mittlerweile wenn ihr meinen Blog oder meine Facebook– oder Instagram-Seite verfolgt. Daher habe ich hier noch ein anderes Kuchen-Rezept mit Kaki für euch: Einen Kaki-Rührkuchen.

Wenn ihr Kakis noch nicht probiert habt, wird es Zeit. Bitte testet sie vorsichtig, da sie einen hohen Zuckeranteil haben. Ich vertrage sie sehr gut wenn die Frucht noch nicht ganz weich und somit noch nicht vollreif ist. Sie passt prima auf mein morgendliches Porridge. Kakis enthalten viel Vitamin B und C, Provitamin A und einiges an Mineralstoffen. Es gibt sie von Oktober bis etwa Anfang März zu kaufen.

Kaki kommt nicht nur im Obstsalat gut. Auch in diesem histamin- und fructosearmen Kaki-Rührkuchen macht sie eine gute Figur.
Kaki-Rührkuchen

Ich habe ein Rezept für einen Kirsch-Rührkuchen gefunden, das ich histamin- und fructosearm abgewandelt habe. Im Rezept verarbeite ich Vanille-Extrakt, den ich selbst hergestellt habe. Ihr könnt ihn allerdings auch hier kaufen. Meine Variante ist wesentlich günstiger. Das Rezept stelle ich auch bald auf meinen Blog – versprochen!

Dieses Rezept für den Kaki-Rührkuchen ist nicht glutenfrei, da ich Dinkelmehl verwendet habe. Etwas Kokosmehl habe ich auch hinzugefügt, das gibt dem Kuchen eine interessante Note, bedeckt aber den Geschmack der anderen Zutaten nicht.

Auch Hühnereier habe ich genommen. Wenn ihr empfindlicher seid, könnt ihr stattdessen Wachteleier verwenden. Diese sind histaminärmer.

Ich nehme sehr gerne Getreidezucker im Kuchen. Wenn ihr keine Probleme mit Fructose habt, könnt ihr Rohr- oder ganz normalen Haushaltszucker verwenden.

In meinen Kuchen benutze ich Weinstein-Backpulver. Dieses ist verträglicher als das herkömmliche. Schaut hier auf jeden Fall auf die Zutatenliste. Manche Hersteller haben unverträgliche Zutaten wie Guarkern- oder Johannisbrotkernmehl drin. Diese solltet ihr dann nicht kaufen.

Die Menge ist für einen kleinen Kuchen in einer Springform mit 20 Zentimeter Durchmesser.. Der Vorteil ist, dass der Kuchen schneller aufgegessen ist und weniger Histamin bilden kann.

Bitte beachtet eure persönliche Toleranzschwelle. Wenn ihr euch nicht sicher seid, testet das fragliche Lebensmittel bitte vorab in kleinen Mengen. Da jede Intoleranz individuell ausgeprägt ist kann es sein, dass ich etwas ohne Probleme essen kann, ihr aber nicht.

Kaki-Rührkuchen

Vorbereitungszeit15 Min.
Zubereitungszeit45 Min.
Arbeitszeit1 Std.
Gericht: Dessert, Kuchen, Nachspeise
Keyword: Dessert, Fructose, fructosearm, Fructoseintoleranz, hefefrei, Histamin, histaminarm, Histaminintoleranz, Kuchen, Nachspeise, Rezept, sojafrei
Portionen: 1 kleiner Kuchen
Autor: Christine Bossmann-Weirich

Equipment

  • Springform 20 cm

Zutaten

  • 250 g Kaki
  • 100 g Dinkelmehl Typ 630
  • 25 g Kokosmehl
  • 90 g weiche Butter + Butter für die Form
  • 1 EL Vanillezucker selbst gemacht
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 90 g Getreidezucker
  • 1 Prise unbehandeltes Salz ohne Jod, Rieselhilfe, Trennmittel
  • 2 Hühnereier alternativ 8 Wachteleier
  • 5 g Weinstein-Backpulver
  • 100 g griechischer Joghurt

Anleitungen

Backofen vorheizen:

  • Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen

Kaki schneiden

  • Kaki schälen und in kleine Würfel schneiden.

Teig zubereiten:

  • Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz verrühren.
  • Eier einzeln hinzufügen und verrühren.
  • Abwechselnd Dinkelmehl, Weinstein-Backpulver und Joghurt hinein geben und alles gut verrühren.

Backform fetten:

  • Backform mit Butter einfetten.

Kuchen backen:

  • Teig in die gefettete Form füllen und auf der mittleren Schiene etwa 30 Minuten bei 175 Grad Ober-/Unterhitze backen, danach Hitze auf 150 Grad reduzieren und noch etwa 15 Minuten weiter backen. Auf jeden Fall Stäbchenprobe machen.
Kaki kommt nicht nur im Obstsalat gut. Auch in diesem histamin- und fructosearmen Kaki-Rührkuchen macht sie eine gute Figur.
Kaki-Rührkuchen

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